WORKSHOP · KI IM ENGINEERING

KI im Engineering. Praxisnah vermittelt für Ihre Entwicklungsorganisation.

Ein Tag-Workshop für Engineering-Teams, die verstehen wollen, wo KI heute wirklich Mehrwert schafft – und wo nicht. Mit echtem Praxisbeispiel aus der Automotive-Zulieferindustrie.

AUSGANGSLAGE

Engineering-Wissen ist verteilt – nicht verbunden

Anforderungen, Normen, CAD-Daten, Testergebnisse, Lessons Learned: Das Wissen ist da. Aber es liegt in unterschiedlichen Dokumenten, Systemen und Köpfen erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Eine Information kennt selten automatisch, welche Komponenten betroffen sind, welche Tests bereits gelaufen sind oder welche Entscheidung in einem früheren Projekt schon einmal getroffen wurde.

Genau diese Lücke war der Ausgangspunkt für unseren Workshop: nicht „Wie baut man einen Chatbot“, sondern wie wird Engineering-Wissen wieder nutzbar – heute und in Zukunft.

„Wie stellen wir sicher, dass wertvolles Engineering-Wissen auch morgen noch verfügbar ist?“

INHALTE

Ein modularer Themenbaukasten – zugeschnitten auf Ihre Organisation

Kein Workshop gleicht dem anderen, weil keine Engineering-Organisation der anderen gleicht. Die folgenden Themenblöcke sind Beispiele, aus denen wir gemeinsam mit Ihnen den Workshop-Inhalt zusammenstellen, passend zu Ihrem Wissensstand, Ihrer Prozesslandschaft und Ihren konkreten Fragestellungen. Nicht jedes Thema passt in jeden Workshop, die Auswahl treffen wir im Vorgespräch gemeinsam.

AWie KI heute wirklich funktioniert
  • Was moderne KI-Systeme (LLMs) heute können – und wo ihre Grenzen liegen
  • Wie RAG (Retrieval Augmented Generation) Unternehmenswissen mit KI verbindet
  • Von einzelnen Chatbots zu spezialisierten Engineering-Agenten
  • Multi-Agenten-Systeme: Wie mehrere spezialisierte Agenten zusammenarbeiten
  • Halluzinationen, Evaluation und Overfitting: die größten Stolperfallen in produktiven KI-Systemen
  • Warum Wert im System entsteht, nicht im Modell
BKI im Engineering-Alltag
  • Warum Engineering-Wissen heute verteilt ist – und wie es wieder verbunden wird
  • Von Dokumentation zu „Engineering Memory“: Wissen inklusive Entscheidungsgründen speichern
  • Nachvollziehbarkeit: Warum jede KI-Aussage auf einer prüfbaren Quelle basieren muss
  • Wie Entscheidungen schneller werden, ohne an Qualität zu verlieren
  • Neue Kennzahlen für Wissensarbeit: Zeit bis zur Entscheidung, Wiederverwendung von Engineering-Wissen
  • Wo menschliche Entscheidungen zentral bleiben – und wo KI unterstützt
CPraxisbeispiel aus der Automotive-Zulieferindustrie
  • Reale Herausforderung: KI-gestützte Bewertung von Lastenheften bei einem Tier-1 Automotive Supplier
  • Der Weg vom ersten Prototyp zur produktiven Anwendung – inklusive der Punkte, die zunächst nicht funktioniert haben
  • Wie ein System lernt: konkrete Learning-Loop-Mechanik anhand echter Messwerte
  • Was ein Ingenieur tatsächlich als Ergebnis erhält: Bewertung, Begründung, Quelle, Kritikalität
DOrganisation & Zusammenarbeit
  • Wie AI-native Startups arbeiten – und was etablierte Engineering-Organisationen davon übernehmen können
  • Wie eine Engineering-Organisation 2030 aussehen könnte
  • Sechs Hebel für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Industrie und Startups
  • Co-Creation-Session: gemeinsame IST/SOLL-Analyse eines konkreten Prozesses aus Ihrem Haus

Format: ganztägig oder als Halbtags-Format · vor Ort bei Ihnen oder bei Semorai in Heilbronn · Sprache: Deutsch oder Englisch · Teilnehmerzahl flexibel, skaliert mit der Größe Ihres Teams

ZIELGRUPPE

Für Engineering-Organisationen, die es genau wissen wollen

Entwicklungsleitung

Sie wollen verstehen, wo KI im eigenen Entwicklungsprozess ansetzen kann – bevor Budget für ein Projekt freigegeben wird.

Engineering-Teams

Ihr Team arbeitet täglich mit Lastenheften, Normen und Spezifikationen und spürt, wo Wissen verloren geht oder Suche zu lange dauert.

Innovations- & Digitalisierungsverantwortliche

Sie evaluieren KI-Initiativen und brauchen eine fundierte, herstellerunabhängige Einordnung statt einer Produktdemo.

AUS DER PRAXIS

„AI im Engineering“ bei Brose

Am 30.07.2026 haben wir gemeinsam mit Brose Fahrzeugteile einen ganztägigen Workshop am Bildungscampus Heilbronn durchgeführt – von der Einordnung, was KI heute leisten kann, über ein reales Praxisbeispiel bis zur gemeinsamen Co-Creation-Session zu Brose-spezifischen Herausforderungen.

„Das Potenzial moderner Wissensdatenbanken in Verbindung mit KI liegt für mich darin, dieses Wissen strukturiert zugänglich zu machen und damit den Entwicklungsalltag nachhaltig zu verbessern.“

Entwicklungsleiter, Brose Fahrzeugteile

Gemeinsam mit John Achim Holzhauer (Co-Gründer von Semorai), Michael Fahrbach (Head of AI Platform und Entwicklungsleiter) und dem Semorai-Team diskutiert: Wie KI Entwicklungsorganisationen sinnvoll unterstützen kann – nicht als Ersatz für Ingenieurinnen und Ingenieure, sondern als Werkzeug für schnelleren Zugriff auf Wissen und fundiertere Entscheidungen.

Semorai x Brose – Workshop „AI im Engineering“, Bildungscampus Heilbronn, 30.07.2026
ERGEBNIS

Keine Folienschlacht – ein konkreter nächster Schritt

Nicht

  • Eine allgemeine KI-Trend-Präsentation
  • Ein Produkt-Pitch
  • Theorie ohne Bezug zu Ihrem Alltag

Sondern

  • Ein gemeinsam erarbeiteter IST/SOLL-Vergleich Ihres Prozesses
  • Konkrete, priorisierte KI-Ansatzpunkte für Ihre Organisation
  • Ein ehrliches Bild davon, was heute realistisch ist – und was noch nicht
NÄCHSTER SCHRITT

Workshop für Ihr Engineering-Team anfragen

In einem kurzen, unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und stellen ein individuelles Workshop-Konzept für Ihre Organisation zusammen.

  1. 1Kurzes Erstgespräch (30 Min.)
  2. 2Individuelles Workshop-Konzept passend zu Ihrer Engineering-Organisation
  3. 3Durchführung vor Ort oder in Heilbronn